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    Überblick 

    Cloud Computing (Daten-Wolke), ermöglicht den Nutzern Zugriff auf Ihre Daten und Anwendungen, die über das Internet auf fremden Servern angebunden sind, statt lokal auf Ihrem Computer. Das bedeutet, dass sie sich Speicherplatz, Rechenleistung sowie Anwendungen und Programme über das Internet mieten können.

    Spätestens seit der Cebit ist die Daten-Wolke (Cloud) auch dem breiten Publikum ein Begriff. Die Werbetrommel hierfür wurde fast an jedem Stand gerührt. Über die eigenen Grenzen hinaus in die weite Welt - so schön und malerisch stellt man die Daten-Wolke vor. Überall und jederzeit kann man auf seine Daten zugreifen. Auch der günstige Kostenfaktor lächelt die Unternehmen an. Schließlich hat man so die Möglichkeit, auf den Kauf von teurer Technik zu verzichten und somit Kosten zu sparen. Im Prinzip muss man sich um nichts mehr kümmern. Man kann sich zurücklehnen und arbeiten, für die Sicherheit der Daten kümmern sich andere. Doch kann man sich diese Gelassenheit tatsächlich so vorstellen? Oder verbirgt sich hier nicht schon ein Nachteil, in der scheinbar so perfekten Wolke?

    Die Daten werden in Rechenzentren gespeichert, die überall auf der Welt liegen können. Das heißt, dass Sie z. B. eine in Deutschland ansässige Firma sind und Ihre Daten sich in China befinden können. Das nationale Steuerrecht besagt aber, dass die Server in Deutschland stehen und jederzeit zugänglich sein müssen. Außerdem können Länder unterschiedliche Richtlinien haben und im Problemfall ist man nicht mehr durch das europäische Recht geschützt, weil Ihre Daten auf einem anderen Kontinent gelagert sind. Auch ist es fraglich, ob die Datenschutzbestimmungen überhaupt eingehalten werden können. Datenschutz ist ein sehr dehnbarer Begriff wenn man über die eigene Landesgrenze schreitet. Was für uns ein Tabu darstellt, kann irgendwo anders selbstverständlich sein. Daher sind an einheitliche Strukturen gar nicht erst zu denken.

    Die Datensicherheit wäre auch ein nennenswertes Thema- in vielerlei Hinsicht. Aufgrund der Datenmenge könnte die Cloud an sich schon für Hacker ein beliebtes Ziel sein. Nicht nur die Infrastruktur der Cloud sondern auch sensible Daten der Firmen sind Angriffspunkte. Aus den unterschiedlichsten Gründen müssen Daten oder Datenbanken gelöscht werden. Doch hat man eine Garantie, dass dies in der Cloud auch unwiderruflich geschieht?

    Im Insolvenz-Fall eines Providers lauern auch Gefahren für den Nutzer. Rechenzentren werden oft an andere Provider verkauft und das Risiko von unberechtigten Zugriffen oder unzureichende Sicherheit der Daten erhöht sich um ein vielfaches. Auch sind sie nicht geschützt davor, dass Ihr Provider Leistungen an Subunternehmer weitergibt und Sie letztlich gar nicht wissen, wem genau Sie die Sicherheit Ihrer Daten übergeben haben.

    Es kommt also nicht von ungefähr, dass die Cloud trotz massiver Werbung hinter den Erwartungen geblieben ist. Vielen Unternehmen ist das Risiko einfach zu hoch, die Sicherheit Ihrer Daten und auch Ihre Daten an sich anderen anzuvertrauen.

    Unter folgendem Link sind die 10 größten Risiken beim Cloud Computing aufgelistet:

    http://www.unternehmer.de/it-technik/102599-die-10-grosten-risiken-beim-cloud-computing

    Beim Cloud Computing beziehen Unternehmen IT-Leistungen von Dienstleistern direkt aus dem Internet. Auf welche Risiken Sie als Anwender dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

    Rechtsanwalt Martin Schweinoch und Thomas Störtkuhl von der Secaron AG geben auf dem IT-Portal computerwoche.de einen Überblick über die Gefahren beim Cloud Computing.

    1. Eingeschränkte Zugriffskontrolle

    Als Dateneigentümer können Sie Ihre Daten in der Cloud nicht so einfach lokalisieren. Daher ist der Schutz sensibler Daten mit den üblichen Mitteln nicht immer gewährleistet. Auch die Infrastruktur der Cloud selbst kann angegriffen werden.

    2. Gelöschte Daten

    Oft müssen Daten gelöscht werden - etwa aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder nach einem beendeten Auftrag. Das mögliche Risiko: Die Daten werden auf den Plattformen und Datenbanken der Cloud unvollständig oder unzureichend gelöscht.

    3. Ungenügende Mandanten-Trennung

    Dritte können unter Umständen auf Daten zugreifen, wenn die Trennung der Mandanten unzureichend gesichert ist. Der Grund: In einer Cloud werden unterschiedliche Mandanten nicht mehr physikalisch getrennt.

    4. Verletzte Richtlinien

    Die Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen muss beim Cloud Computing besonders berücksichtigt werden. Denn prinzipiell können Länder weltweit unterschiedliche Rechtsordnungen vorgeben.

    5. Datenschutzverstöße

    Es besteht auch die Gefahr der Verletzung von Datenschutzvorschriften. Denn es ist nicht unbedingt klar, in welchen Ländern, in welchen Rechenzentren, auf welchen Servern und mit welcher Software Daten gespeichert und verarbeitet werden.

    6. Insolvente Provider

    Bei Insolvenz eines Providers werden Rechenzentren oft an andere Provider verkauft. Das erhöht das Risiko unberechtigter Zugriffe.

    7. Unbekannte Subunternehmer

    Provider geben Leistungen teilweise an Subunternehmer weiter - oft ohne das Wissen der Nutzer. Die Daten können sich dann auf Ressourcen eines unbekannten Subunternehmers irgendwo auf der Welt befinden.

    8. Beschlagnahmte Hardware

    Bei der Beschlagnahme von Hardware des Providers geben Logdaten auf Servern und Routern unter Umständen Rückschlüsse auf die Geschäftstätigkeit des Kunden - selbst wenn keine sonstigen Geschäftsdaten vorliegen.

    9. Handel mit Ressourcen

    Einige Provider könnten womöglich mit Ressourcen handeln und diese zu einem bestimmten Preis anbieten. Unbekannt ist, welche Konsequenzen für die Sicherheit der Daten das hätte.

    10. Erpressungsversuche

    In der Cloud wächst der Personenkreis mit Administrationsaufgaben. Damit steigt auch die Gefahr von Erpressungsversuchen.